Das Spineboard

 

Dieses bereits in den USA nicht mehr wegzudenkende "Rettungsbrett" wird, wie die Schaufeltrage, zur Immobilisation des Patienten insbesondere der Wirbelsäule benutzt.
Ein Spineboard besteht aus einer geraden, glatten, ca. 3 cm dicken Kunststoff- oder Holzplatte, in der Griffe eingearbeitet wurden, um den Rettungskräften eine bessere Griffmöglichkeit zu bieten.

 

Somit erklärt sich das Gewicht von gerade einmal 6,2 kg bei einer maximalen Belastung von bis zu 1.100 kg ! Gerade in räumlich beengten Bereichen eignet sich das Spineboard aufgrund der schmalen Ausmaße hervorragend. 
Enge Treppenaufgänge sowie Treppenhäuser oder auch eng möblierte Wohnungen wie Sie auch in Puchheim vorzufinden sind, stellen nur ein Beispiel für den Einsatzbereich des Spineboard´s dar. Um den Patienten auf dem Spinebord sicher zu fixieren, stehen mehrere Gurte zur Verfügung, die je nach Verletzungs-muster individuell angeordnet werden können, und einfach per Klickverschluss verschlossen werden.

Zur Immobilisation der Halswirbelsäule ist eine spezielle Kopffixierung vorhanden, welche mit einfachen Steckteilen sowie Klettverschlüssen schnell zum Einsatz gebracht werden kann. In Verbindung mit einem sogenannten Stifneck (Halskrause) wird das Risiko einer Bewegung der Halswirbelsäule auf ein Mindestmaß reduziert.

Aufgrund des simplen Handlings findet das Spineboard immer mehr Anwendung im Rettungs- und auch Feuerwehrwesen.




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Fotos/Text: Michael Almstetter & Simon Ankele - Vielen Dank auch hierzu!